Von der Kindertagesstätte in die GGS St. Hubert
Wenn Ihr Kind schulpflichtig wird, erhalten Sie im September die Anmeldeunterlagen sowie eine Übersicht über die Termine für die Informationsveranstaltungen an den Kempener Grundschulen.
Termine für Familien angehender Schulkinder:
Elterninfoabend vor der Anmeldung:
Ende September/ Anfang Oktober
- Die Veranstaltung beginnt mit allgemeinen Informationen im Forum. Anschließend besteht Gelegenheit einen Teil der Unterrichts- und Betreuungsräume anzuschauen und individuelle Fragen zu klären.
- Eine Anmeldung zum Infoabend ist nicht erforderlich.
- Kinder können nicht am Informationsabend teilnehmen.
Anmeldungen:
Ende Oktober / Anfang November
- Die Anmeldung erfolgt bei der Stadt Kempen. Sie können dort einen Termin vereinbaren oder die Anmeldeunterlagen einfach ausgefüllt zurücksenden.
- Der Anmeldevordruck muss von beiden Erziehungsberechtigten unterschrieben werden.
Schulspiel:
Januar
- Das Schulspiel findet in Kleingruppen im Vormittagsbereich in den St. Huberter Kindertagesstätten statt. Die Termine werden durch die Kindertagesstätte mitgeteilt. Für Kinder, die keine Kindertagesstätte oder eine solche außerhalb St. Huberts besuchen, findet das Schulspiel an einem Nachmittag in der Schule statt. Die Termine werden in diesen Fällen durch die Schule mit den Eltern/Erziehungsberechtigten vereinbart.
- Unabhängig von den Beobachtungen beim Schulspiel werden alle Kinder eingeschult (Ausnahme: vorzeitige Einschulungen).
- Die Beobachtungen beim Schulspiel werden den Eltern/Erziehungsberechtigten nicht mitgeteilt. Sollte die Schule im Einzelfall Gesprächsbedarf haben, wenden wir uns telefonisch an Sie.
Aufnahmeentscheidung:
ca. Anfang April
- Kinder, die in St. Hubert wohnen, erhalten hier auch einen Schulplatz.
- Eine offizielle Aufnahmebestätigung wird aber in der Regel erst im April verschickt, da dieses Verfahren durch das Schulamt für den Kreis Viersen koordiniert wird.
Hospitationen der Kindertagesstätten:
Mai
- Die Kindertagesstätten besuchen mit den angehenden Schulkindern an einem Vormittag die Grundschule. Sie nehmen eine Stunde lang am Unterricht einer ersten oder zweiten Klasse teil und erleben anschließend die Hof- und Frühstückspause. Danach gehen die Kinder mit den ErzieherInnen zurück in die Kindertagesstätte.
- Kinder, die keine oder eine auswärtige Kindertagesstätte besuchen, werden durch die Schule zur Hospitation eingeladen. Diese Kinder werden von den Eltern/Erziehungsberechtigten am vereinbarten Termin um 8.30 Uhr zur Schule gebracht und um 9.45 Uhr wieder abgeholt.
Schulrallye:
Mai
- Zur Schulrallye sind Eltern und angehende Schulkinder eingeladen. Die Anmeldung erfolgt über die Kindertagesstätten. Auch hier werden Familien, deren Kinder keine oder eine auswärtige Kindertagesstätte besuchen, wieder direkt durch die Schule kontaktiert.
- Die Kinder werden in Kleingruppen eingeteilt und entdecken gemeinsam mit einer Lehr- und einer Betreuungskraft aus der Kindertagesstätte Schulräume und -gelände.
- Eltern/Erziehungsberechtigte können auf dem Schulgelände verweilen, offene Fragen klären, sich mit anderen Eltern austauschen, Kaffee trinken, Kuchen essen, …
- An diesem Tag dürfen Sie auch ein bis zwei Wunschkinder notieren, mit denen Ihr Kind in die Klasse kommen soll.
Einschulungspost:
Juni/Juli:
- Per Post erfahren die Eltern/Erziehungsberechtigten in welche Klasse Ihr Kind nach den Sommerferien gehen wird. In der Regel wird dann auch die Klassenleitung mitgeteilt.
- Darüber hinaus erfahren Sie, welche Materialien und Schulbücher beschafft werden müssen.
- Gerne können Sie nun auch die Bildungsdokumentation Ihres Kindes in der Schule abgeben. Sie erhalten Sie im Rahmen des ersten Elternsprechtags zurück.
Einschulungstag:
Juli/August:
- Für interessierte Familien findet in der kath. Kirche um 8 Uhr der Einschulungsgottesdienst statt.
- Die Einschulungsfeier beginnt um 9 Uhr im Forum.
- Die Kinder gehen mit ihren Klassenleitungen in die Klassen. Der Rest der Familie kann auf dem Schulhof verweilen.
Bedarfselternsprechtag:
ca. 3 Wochen nach Unterrichtsbeginn
- Im Gegensatz zu den herkömmlichen Elternsprechtagen werden die Eltern dabei nichts von den Lehrkräften über ihre Kinder erfahren. Vielmehr können die Eltern/Erziehungsberechtigten den Lehrkräften hier wichtige Informationen zu ihrem Kind mitteilen.
- Die Teilnahme ist freiwillig. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich.
